Das Projekt „Wandern auf dem Eifelsteig“ startet um 07:00 Uhr. Schließlich müssen wir zum Start der elften Etappe in Daun auch noch mit dem Auto dahin. Wir starten mit der elften Etappe, da wir nur Zeit für drei Etappen haben und Darius (der den kompletten Steig gemacht) diese empfohlen hat. Danke für den Tipp übrigens.
Neben den drei lustigen Zwei, also mein Bruder Sascha, unserer Nachbar Christian, ist auch Stefan (der Ultra-Marathoni) und erstmals auch Lars dabei. Lars ist ein guter Freund von Sascha und als Schulleiter mit seinen pädagogischen Fähigkeiten sicherlich eine Bereicherung der Gruppe.
Nach über 2 Stunden ist der Startpunkt erreicht und es geht los.

Die Eifel präsentiert sich landschaftlich von Ihrer besten Seite.






Das Wetter nicht. Es regnet immer mal wieder und auch in deutlich stärkerer Ausprägung als die Wettervorhersage uns weiß machen wollte. So kommen die verschiedenen Regenausrüstungen direkt zum Einsatz.

Das tut der Stimmung aber keinen Abbruch.




Eine durchaus anstrengende, schöne, aber durch den Regen ein bisschen eingetrübte Etappe geht dann in Manderscheid im Hotel Zens zu Ende.
Warum ich auf keinem Foto drauf bin? Das hängt mit der Überschrift und somit mit meinem Sofa zusammen.
Sofa meint hier übrigens nicht die Kurzform meines erlebten Ausbildungsberufs „Sozialversicherungsfachangestellter,“ sondern tatsächlich Sofa im Sinne von Couch.
Ich habe mir zu Jahresbeginn eine Couch gekauft. Trotz intensiver Vermessung meines Wohnzimmers, war der kurze Schenkel der Couch faktisch zu kurz. Somit habe ich einen neuen Schenkel bestellt. Und wann wird dieser geliefert? Richtig. Heute.


Somit bin ich die erste Etappe gar nicht mit gewandert, sondern bin nach gefahren. Wir sitzen jetzt in Tommes Altstadtkneipe und die Gefährten berichten mir von der Etappe.

Der heutige Bericht ist somit mein erster Versuch als „Ghostwriter.“
